Königswinter ist keine gewöhnliche Lage. Das Siebengebirge prägt nicht nur die Silhouette, sondern auch die Materialien, die hier traditionell verbaut werden: Basalt und anderes Vulkangestein der Region findet sich in Mauern, Terrassen und Wegen – rund um den Drachenfels, in den Hängen oberhalb des Rheins und in den historischen Ortsteilen am Fuß des Berges.
Diese Materialien sind robust, haben aber ihre eigenen Reinigungsanforderungen. Basalt ist hart, seine dunkle Oberfläche macht Algenbefall optisch weniger sichtbar – und zeigt dann umso deutlicher, wie tief der Biofilm sitzt. Terrassen in Hanglage sind zudem oft stärker bewittert als ebene Flächen.
Reinigung von Basalt und Vulkangestein
Dunkler Basalt verträgt höheren Druck als heller Sandstein, aber auch hier gilt: Zu aggressiv schadet auf Dauer der Fugenmörtelbindung. Wir arbeiten mit einer Druckeinstellung, die den Stein gründlich reinigt, ohne Fugen auszuwaschen.
Bei Mischbauweise – etwa Basaltstufen neben Schiefer-Terrassenplatten – passen wir Druck und Verfahren je Bereich an. Das dauert etwas länger, ist aber der einzige Weg, alle Teilflächen sauber und unversehrt zu hinterlassen.
Hanglagen: Was den Unterschied macht
Terrassen am Hang im Siebengebirge sind oft stärker dem Wetter ausgesetzt. Regen bringt Schmutz aus dem Hang mit, Laubeintrag von umstehenden Bäumen verrottet auf dem Stein und hinterlässt Gerbsäureflecken. Wir besprechen vorab, welche Fleckentypen zu erwarten sind und welche Verfahren dafür geeignet sind.
Gut zu wissen
Können Sie auch steil angelegte Terrassen am Siebengebirge reinigen?
Wie weit ist Königswinter von Hennef?
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